Die Wahlen in Hessen und Niedersachsen sind zu Ende. Der Wahlcomputer hat seinen Dienst getan, einige wurden bei der Prüfung desselbigen anscheinend daran gehindert.
Wie dem auch sei. Die Maehr von einem ehrlichen integren Staat namens BRD glaubt eigentlich keiner mehr.
Nach dem Koch - Eklat, der wohl meinte, ganz im Stile des populistischen Wunders des Volksentscheides zur doppelten Staatsbürgerschaft vor einigen Jahren erneut mit rechts-populistisch - heiklen Ergüssen eine Wahl für sich zu entscheiden hat nicht hingehauen.
Prompt waren auch gleich 17 Gefolgsmannen von Angie zusammengekommen und haben Koch eine klare Rüge erteilt.
Wem das als all zu sehr nach wahltaktischem Kalkül aussieht, hat vollkommen recht:
Als die rot-grüne Koalition den Weltstandard in der Staatsbürgerschaftsfrage in Deutschland umsetzen wollte, trotzte Koch eisern. Mit einem Volksentscheid in Hessen hat er ein Kerngesetz der Koalitionsregierung kippen können. Nun hat die BRD weiterhin ein Staatsbürgerschaftsstatus auf gleicher Ebene mit den letzten totalitaeren Regimes dr Welt und einigen Bananenrepubliken, die Sie lieber Leser u.U. schwer aussprechen werden...
Sicher, blame the 'Umkipper' rot-grün. Da ist auch was dran.
Doch zeigte damals schon der Koch seine Gesinnung. Doch niemand ist damals irgendwie von der CDU auf die Barrikaden gegangen - ist ja auch alles gut ggangen.
Heute ist alles anners:
- Langweiler Harz-Wulf hat in Niedersachsen eine Wiederwahl dank Fehlens eines Gegners vom Sigmar-Gabriel-Format seine Wiederwahl organisieren können - mit Verlusten.
- Koch rutschte von fast 50% auf SPD-Niveau ab.
Ein Alarmsignal, das die CDU richtig versteht. Doch liebe Lesenden denken Sie bitte nicht, das der Grund für die CDU schaedlicher Rechtspopulismus Kochs sein könnte.
Und denken Sie bitte auch nicht, das die CDU erkennt, das die Bürger in diesem Land von der Konzern - Absahne der temporaeren Wirtschaftsgesundung die Schnauze voll haben - und deswegen die CDU NICHT waehlen, oder das den Bürgern die innenpolitische Unfaehigkeit Merkels' - trotz aussenpolitischer 'Glanzleistungen' - mies aufstöst.
"Besser als erwartet" - so wird Merkels' Stil bezeichnet. Dieser manifestiert sich wie folgt:
- Albtraumhafte Krankenversicherungsreform
- HartzIV - Disaster
- Pisa-Pleite
- nochmals jahrelange Nullrunden für über 20 Millonen Rentner
- 17 Jahre ohne reale Einkommensverbesserung in der BRD trotz jahrelanger bombiger Exportbilanzen.
Mehr braucht man doch nicht zu sagen oder?
A Turkish Dissonance for Conceptional Disinformation of the Orwellesque & self-named 'Civilized World' Media
Ein Türkischer Missklang gegen Konzept - Medienpolitik orwellscher "Medien - Leitkultur christlicher Praegung"
31.1.08
18.1.08
UFOS in Istanbul gesichtet
Das gibt's auch mal:
Istanbul wurde Zeuge einer UFO - Sichtung.
Zum ersten mal können womöglich auch die Umrisse zweier Alienpiloten in der Sichtung gesehen werden.
Wahrheit oder Spinnerei?
Entscheiden Sie selbst:
Istanbul wurde Zeuge einer UFO - Sichtung.
Zum ersten mal können womöglich auch die Umrisse zweier Alienpiloten in der Sichtung gesehen werden.
Wahrheit oder Spinnerei?
Entscheiden Sie selbst:
16.1.08
Gewaltverzichtserklärung mal anners...

Da staunt man nicht schlecht.
Im Istanbulblog der TAZ, der von Dilek Zaptçıoğlu (TAZ, wann lernt ihr, Sonderzeichen korrekt zu drucken? Es heißt doch auch 'schön' und nich 'schon' oder?) geführt wird, konnte man solch eine krasse Parodie lesen.
Eine Frage:
Wenn die Muslime aber Deutsche sind - wohin weist man diese dann aus. "Switch Reloaded" kennt die Antwort - Lampukistan, klar....
19.12.07
Stellungnahme der "Türkischen bewaffneten Kräfte" TSK
Zu den am 16.12.2007 durchgeführten Luftoperationen im Norden Iraks sowie in der Region des Kandil Massivs wurde bereits seitens des Militärstabes der Öffentlichkeit eine Mitteilung gemacht.
Aufgrund der andauernden Auswertungen der Luftoperationen ist eine detaillierte Aussage über die Zahl der ausgeschalteten PKK - Terroristen nicht machbar. Durch die Luftoperation wurden eine Vielzahl von Einrichtungen der PKK ausgeschaltet. Man kann auf Grund der derzeitig vorliegenden Berichte mit Sicherheit nur sagen, das der Terrororganisation PKK sowohl von der Infrastruktur als auch von ihrer Besetzung her sehr schwere Verluste zugefügt wurden.
Vorliegende Resultate der Operation werden der Öffentlichkeit zeitnah mitgeteilt. Die Türkischen bewaffneten Kräfte bittet die Öffentlichkeit, sich nicht auf Informationen zu berufen, die weder nachgewiesen oder vom Generalstab bestätigt wurden.
Die Luftoperation wurde sehr detailliert und sensibel geplant und mit Sorgfalt und Vorsicht ausgeführt. In den Listen der Anflugziele wurden lediglich die Einirchtungen der Terrororganisation aufgenommen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, das keine anderen Ziele angeflogen wurden. Dennoch wurden kurz nach der Operation Meldungen an die Weltöffentlichkeit in Umlauf gebracht, das "10 Dörfer bombardiert" wurden und eine Frau gestorben sei, oder "die Türken haben Krankenhäuser, Brücken und Dörfer zerstört" bzw. "die Türkei ist im Begriff, eine Pufferzone zu erzeugen", die ein nicht exisiterendes Bild der Tatsachen vortäuschen sollen. Diese Meldungen werden seitens des Generalstabes als Resultat einer latenten Panik angesehen und zeigen außerdem deutlich, das einige machtinhabenden Subjekte im Norden Iraks als wie auch in der Regierung des Iraks die PKK nach wie vor unterstützen.
Diese Nachrichten sind frei von Wirklichkeitsgehalt. Es ist ohne Zweifel, das bei einer gezielten Bombardierung von Wohngebieten nicht eine Frau, wohl aber Hunderte Zivilisten ihr Leben verlieren würden. Diese Art der Unterstellungen gegen die türkischen bewaffneten Kräfte, die seit jeher der regionalen Bevölkerung des Iraks ein Schutzverständnis und Sympathie entgegenbrachte, wird als offene Unterstützung für die Terrororganisation PKK gewertet.
Mit Sorge wird daher zur Kenntnis genommen, das ein Teil unserer nationalen Presse die wahrheitsbefreiten Meldungen dieser Kollaborateure der PKK als Referenz nehmen.
Überdies zeigen Meldungen wie "die TSK hat Krankenhäuser, Wohnhäuser, Brücken zerstört", wie sie von der irakischen Regierung zu vernehmen war, das bestimmte Subjekte einen starken Einfluß auf die irakische Regierung haben.
Währenddessen wurde in der Nacht zum 18.12.2007 eine Gruppe von Terroristen dabei beobachtet, wie sie die türkisch-irakische Grenze überqueren wollten. Die in dieser Region angesiedelte Einheit nahm daraufhin die Verfolgung dieser Gruppe auf und hat dieser Terrorzelle schweren Schaden zugefügt. Die Verfolgung, die in einigen Kilometern Entfernung von der Region Şemdinli/Yeşilova auf irakischem Boden mit der Ausschaltung der Gruppe ihr Ende nahm, wurde von einigen internationalen Presseorganen als verzerrte Schlagzeile verwendet, was unterlassen werden sollte.
Der türkische Nationalrat hat eine Entscheidung getragen und die Regierung zur Beauftragung der Ausführung dieser Entscheidung durch die TSK bevollmächtigt. Die TSK ist sich in jeder Weise bewußt über die Verantwortung dieser Bevollmächtigungen und handelt dementsprechend.
An die Öffentlichkeit.
Aufgrund der andauernden Auswertungen der Luftoperationen ist eine detaillierte Aussage über die Zahl der ausgeschalteten PKK - Terroristen nicht machbar. Durch die Luftoperation wurden eine Vielzahl von Einrichtungen der PKK ausgeschaltet. Man kann auf Grund der derzeitig vorliegenden Berichte mit Sicherheit nur sagen, das der Terrororganisation PKK sowohl von der Infrastruktur als auch von ihrer Besetzung her sehr schwere Verluste zugefügt wurden.
Vorliegende Resultate der Operation werden der Öffentlichkeit zeitnah mitgeteilt. Die Türkischen bewaffneten Kräfte bittet die Öffentlichkeit, sich nicht auf Informationen zu berufen, die weder nachgewiesen oder vom Generalstab bestätigt wurden.
Die Luftoperation wurde sehr detailliert und sensibel geplant und mit Sorgfalt und Vorsicht ausgeführt. In den Listen der Anflugziele wurden lediglich die Einirchtungen der Terrororganisation aufgenommen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, das keine anderen Ziele angeflogen wurden. Dennoch wurden kurz nach der Operation Meldungen an die Weltöffentlichkeit in Umlauf gebracht, das "10 Dörfer bombardiert" wurden und eine Frau gestorben sei, oder "die Türken haben Krankenhäuser, Brücken und Dörfer zerstört" bzw. "die Türkei ist im Begriff, eine Pufferzone zu erzeugen", die ein nicht exisiterendes Bild der Tatsachen vortäuschen sollen. Diese Meldungen werden seitens des Generalstabes als Resultat einer latenten Panik angesehen und zeigen außerdem deutlich, das einige machtinhabenden Subjekte im Norden Iraks als wie auch in der Regierung des Iraks die PKK nach wie vor unterstützen.
Diese Nachrichten sind frei von Wirklichkeitsgehalt. Es ist ohne Zweifel, das bei einer gezielten Bombardierung von Wohngebieten nicht eine Frau, wohl aber Hunderte Zivilisten ihr Leben verlieren würden. Diese Art der Unterstellungen gegen die türkischen bewaffneten Kräfte, die seit jeher der regionalen Bevölkerung des Iraks ein Schutzverständnis und Sympathie entgegenbrachte, wird als offene Unterstützung für die Terrororganisation PKK gewertet.
Mit Sorge wird daher zur Kenntnis genommen, das ein Teil unserer nationalen Presse die wahrheitsbefreiten Meldungen dieser Kollaborateure der PKK als Referenz nehmen.
Überdies zeigen Meldungen wie "die TSK hat Krankenhäuser, Wohnhäuser, Brücken zerstört", wie sie von der irakischen Regierung zu vernehmen war, das bestimmte Subjekte einen starken Einfluß auf die irakische Regierung haben.
Währenddessen wurde in der Nacht zum 18.12.2007 eine Gruppe von Terroristen dabei beobachtet, wie sie die türkisch-irakische Grenze überqueren wollten. Die in dieser Region angesiedelte Einheit nahm daraufhin die Verfolgung dieser Gruppe auf und hat dieser Terrorzelle schweren Schaden zugefügt. Die Verfolgung, die in einigen Kilometern Entfernung von der Region Şemdinli/Yeşilova auf irakischem Boden mit der Ausschaltung der Gruppe ihr Ende nahm, wurde von einigen internationalen Presseorganen als verzerrte Schlagzeile verwendet, was unterlassen werden sollte.
Der türkische Nationalrat hat eine Entscheidung getragen und die Regierung zur Beauftragung der Ausführung dieser Entscheidung durch die TSK bevollmächtigt. Die TSK ist sich in jeder Weise bewußt über die Verantwortung dieser Bevollmächtigungen und handelt dementsprechend.
An die Öffentlichkeit.
17.12.07
Luftangriffe auf PKK - Lager: Deutsche Presse tut sich schwer...
Die deutsche Presse berichtet über die jüngsten Ereignisse gegen die PKK, als ob die Türkei in den Norden Iraks einmarschiert waere und vergisst dabei, das vor einigen Jahren ein Land aus 10.000km Entfernung, daherkommend mit "gewissen Vorwänden" einen Krieg initiierte und nun die Staatshoheit besitzt und den Irak seitdem besetzt hält.
Um dieser chronisch anti-altaistisch geprägten Form der Informationswiedergabe und der Vorenthaltung von wichtigen Informationen von der deutschen Presse entgegenzuwirken, hier nun einige Fakten über den bisherigen Verlauf der Angriffe gegen die Terrorzellen im Norden Iraks.
Aktion mit den USA und dem Iran synchronisiert
Die türkische Luftwaffe hat in der Nacht zum 16.12.2007 einen 3 stündigen Luftangriff mit ca. 50 Kampfflugzeugen geflogen.
Es wird klar, das hier 3 Parteien an den Militäraktionen beteiligt waren, die ihrer Funktion nach aufgeführt werden:
1. USA: Öffnung des Luftraumes, aktuelle Geheimdienstinformationen
Die Öffnung des Luftraumes im Irak war notwendig, da die türkische Luftwaffe bis zu 150 km in das irakische Inland eindringen musste, um die Hauptquartiere und Kommandozentralen der PKK und PJAK-Terrorzellen zu bombardieren.
Die Geheimdienstinformationen der USA seien lt. Militaerstab in Ankara sekundaer, da die Türkei bereits ein "sehr wirksames Geheimdienst - Netz" in dieser Region habe und dienten der Verifikation der eigenen Informationen.
Doch zunaechst ein kleiner Überblick über die Zielregion:

In der Bergkette um Havasin - Zap - Hakurk - Kandil hat die PKK/PJAK eine Infrastruktur für mehr als 5000 Terroristen gebildet, über die Turanoid bereits berichtet hat. Dies geschah natürlich unter der Duldung der regionalen Sorani (arabisch-kurdischen) Warlords (den "Aga"s) Barzani und Talabani (letzterer ist mit USA's Gnaden zum Staatspräsdenten avanciert) - und natürlich mit Duldung der USA.
2. Türkei:Luftangriffe, Artilleriebeschuß der nördlichen Bergketten des Kandil
Nach einem dreistündigen Bombardement durch die türkische Luftwaffe wurden anschliessend schwere Kanonenschüsse bis in die Morgenstunden in den Regionen vernommen.
3.Iran: Artilleriebeschuß der östlichen Bergketten des Kandil & der PKK/PJAK-Propagandazentrale in Lecce/Ost-Kandil
Nach dem Rückflug der Jäger bombardierte der Iran die Osthänge des Kandil-Massivs, um der PKK/PJAK die Fluchtwege abzuschneiden. Die Türkei bombardierte indes weiter Stellungen in den nördlichen Bergketten. Die "Kooperation bei Militäraktionen im Norden Iraks" wurde in einem vorangegangenen Besuch des iranischen Außenministers in Ankara in den Vormonaten offiziell unterzeichnet.
Dabei wurde PKK-Lager im Dorf Lecce in Kandil vom iranischen Militärs komplett zerstört.
Die PKK/PJAK errichten ihre Lager zum Teil direkt in die Nähe von Dörfern, um etwaigen Kollateralschaden im Dorf propagandawirksam bewusst für sich nutzen zu können.

Von den 'zerstörten Dörfern' aus Lehmhäusern ist nicht viel zu sehen (ausser das diese Häuser noch da sind), dagegen sieht man z.B. hier eine Frau einen Computertisch in einer Stahlbeton - Ruine wegtragen.
Die ARD, der Spiegel & die ganze deutsche Restpresse stimmen Turanoid sicherlich überein, das
a) Stahlbetonbauten mit schweren Betonträgern als wie auch
b) Computertische
in einem mit Lehmhäusern ausgestatten 100-Seelen Flecken auf einem Berg ohne Stromversorgung sicherlich nicht zu einer Standardaustattung eines Bergfleckens gezählt werden kann!
Wie dem auch sein: Dies ist die erste koordinierte Aktion, in der die USA indirekt mit dem Iran eine Aktion gegen Terrorzellen mittrug.
Die USA muß nun den Unmut der PJAK fürchten, da diese zusammen mit Israel ausgebildet/unterstützt wurden, um den ethnisch-faschistischen PKK Terror in den Iran zu verlagern. Die PJAK ist eine Schwesterzelle der PKK. Innerhalb dieser werden Material als wie auch Personal transparent nach Bedarf für Terroraktionen in der Türkei, dem Iran und sogar in Syrien genutzt.
Die Aussagen des US - Außenministeriums 17.12.2006 sind daher auch aus eigenem Interesse wichtig: die PKK müsse beseitigt werden.
Denn mit ihr wäre auch die PJAK beseitigt. Revanche- und Bestrafungsaktionen der PJAK im Irak gegen US - Soldaten wären das Letzte, was die US-Armee benötigt, die sich an den Gedanken gewöhnt, langsam die Zelte im Irak abzubrechen.
Nachtrag:
auch am 17.12.2007 kam es zu Luftangriffen durch die türkische Luftwaffe in den irakischen Grenzgebirgsregionen Gabar, Cudi und Kato...
Um dieser chronisch anti-altaistisch geprägten Form der Informationswiedergabe und der Vorenthaltung von wichtigen Informationen von der deutschen Presse entgegenzuwirken, hier nun einige Fakten über den bisherigen Verlauf der Angriffe gegen die Terrorzellen im Norden Iraks.
Aktion mit den USA und dem Iran synchronisiert
Die türkische Luftwaffe hat in der Nacht zum 16.12.2007 einen 3 stündigen Luftangriff mit ca. 50 Kampfflugzeugen geflogen.
Es wird klar, das hier 3 Parteien an den Militäraktionen beteiligt waren, die ihrer Funktion nach aufgeführt werden:
1. USA: Öffnung des Luftraumes, aktuelle Geheimdienstinformationen
Die Öffnung des Luftraumes im Irak war notwendig, da die türkische Luftwaffe bis zu 150 km in das irakische Inland eindringen musste, um die Hauptquartiere und Kommandozentralen der PKK und PJAK-Terrorzellen zu bombardieren.
Die Geheimdienstinformationen der USA seien lt. Militaerstab in Ankara sekundaer, da die Türkei bereits ein "sehr wirksames Geheimdienst - Netz" in dieser Region habe und dienten der Verifikation der eigenen Informationen.
Doch zunaechst ein kleiner Überblick über die Zielregion:
In der Bergkette um Havasin - Zap - Hakurk - Kandil hat die PKK/PJAK eine Infrastruktur für mehr als 5000 Terroristen gebildet, über die Turanoid bereits berichtet hat. Dies geschah natürlich unter der Duldung der regionalen Sorani (arabisch-kurdischen) Warlords (den "Aga"s) Barzani und Talabani (letzterer ist mit USA's Gnaden zum Staatspräsdenten avanciert) - und natürlich mit Duldung der USA.
2. Türkei:Luftangriffe, Artilleriebeschuß der nördlichen Bergketten des Kandil
Nach einem dreistündigen Bombardement durch die türkische Luftwaffe wurden anschliessend schwere Kanonenschüsse bis in die Morgenstunden in den Regionen vernommen.
3.Iran: Artilleriebeschuß der östlichen Bergketten des Kandil & der PKK/PJAK-Propagandazentrale in Lecce/Ost-Kandil
Nach dem Rückflug der Jäger bombardierte der Iran die Osthänge des Kandil-Massivs, um der PKK/PJAK die Fluchtwege abzuschneiden. Die Türkei bombardierte indes weiter Stellungen in den nördlichen Bergketten. Die "Kooperation bei Militäraktionen im Norden Iraks" wurde in einem vorangegangenen Besuch des iranischen Außenministers in Ankara in den Vormonaten offiziell unterzeichnet.
Dabei wurde PKK-Lager im Dorf Lecce in Kandil vom iranischen Militärs komplett zerstört.
Die PKK/PJAK errichten ihre Lager zum Teil direkt in die Nähe von Dörfern, um etwaigen Kollateralschaden im Dorf propagandawirksam bewusst für sich nutzen zu können.
Von den 'zerstörten Dörfern' aus Lehmhäusern ist nicht viel zu sehen (ausser das diese Häuser noch da sind), dagegen sieht man z.B. hier eine Frau einen Computertisch in einer Stahlbeton - Ruine wegtragen.
Die ARD, der Spiegel & die ganze deutsche Restpresse stimmen Turanoid sicherlich überein, das
a) Stahlbetonbauten mit schweren Betonträgern als wie auch
b) Computertische
in einem mit Lehmhäusern ausgestatten 100-Seelen Flecken auf einem Berg ohne Stromversorgung sicherlich nicht zu einer Standardaustattung eines Bergfleckens gezählt werden kann!
Wie dem auch sein: Dies ist die erste koordinierte Aktion, in der die USA indirekt mit dem Iran eine Aktion gegen Terrorzellen mittrug.
Die USA muß nun den Unmut der PJAK fürchten, da diese zusammen mit Israel ausgebildet/unterstützt wurden, um den ethnisch-faschistischen PKK Terror in den Iran zu verlagern. Die PJAK ist eine Schwesterzelle der PKK. Innerhalb dieser werden Material als wie auch Personal transparent nach Bedarf für Terroraktionen in der Türkei, dem Iran und sogar in Syrien genutzt.
Die Aussagen des US - Außenministeriums 17.12.2006 sind daher auch aus eigenem Interesse wichtig: die PKK müsse beseitigt werden.
Denn mit ihr wäre auch die PJAK beseitigt. Revanche- und Bestrafungsaktionen der PJAK im Irak gegen US - Soldaten wären das Letzte, was die US-Armee benötigt, die sich an den Gedanken gewöhnt, langsam die Zelte im Irak abzubrechen.
Nachtrag:
auch am 17.12.2007 kam es zu Luftangriffen durch die türkische Luftwaffe in den irakischen Grenzgebirgsregionen Gabar, Cudi und Kato...
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