Laut Aussage der wegen ihrer Berichte bezüglich der Vorhersagen des FBI und Ignoranz der US-Regierung im Thema 11.September geschassten FBI - Mitarbeiterin Sibel Edmonds seien diese Wege dem FBI/CIA bekannt und erinnern an die Iran - Contra - Affäre der 80er:
Die Rohstoffe werden über einen jüdisch-orthodoxen Geschaeftsmann vom Irak kommend, aus Jordanien abgeholt (wie gelangt dies überhaupt in den Irak?).
Über die Firma eines türkischstaemigen US-Amerikaners wird dann weiter über Pakistan an den Iran das Matrial weitergeleitet.
Trotz eines Haftbefehls wurde der waehrend seines Wintersportaufenhalts in Aspen/Denver festgenommene jüdische Geschaeftsmann nach kurzer Zeit unter der Bedingung freigelassen, 'unter Aufsicht eines Rabbis' zu bleiben...
Der Name dieses interessanten Mannes:
Asher Karni.
Ach - und wenn Sie schon beim 'Googlen' sind, suche Sie dabei auch noch folgenden Begriff:
Spark Gap
Dieses Produkt hat neben der Verwendung in medizinischen Geraeten zur Behandlung von Nierensteinen auch bei einer anderen Sache eine grosse Bedeutung:
bei der Initiierung von Atomwaffen!
Na, und raten Sie mal, wer jüngst 200 Spark Gaps auf einen Schlag für Pakistan gekauft hat?
Asher Karni.
Giza Technologies, die Firma des Turko-US-Amerikaners, 'organisiert' in den USA genügend Spark Gaps, die widerum Asher Karni in seiner in Südafrika ansaessigen Firma empfaengt.
Diese gelangten dann in die Freihandelszone des arabischen Dubai und von dort nach Pakistan.....
Der Empfaenger in Pakistan:
Humayun Khan.
Soweit die Informationen von Mrs. Sibel Edmonds.
Humayun Khan's Vater, Ekrem (Akram Khan) ist bekannt geworden durch seine guten Kontakte zu Alfred Hempel (!) im Jahre 1957 (googlen Sie bitte auch hier ;-))...
Die verdeckten Wege in der Weltpolitik sind offensichtlich nicht kongruent mit den, die wir in der Presse tagtaeglich vorgesetzt bekommen....
Und - etwas offtopic, aber:
Wussten Sie, das die Hammas ihr 1. Büro in Israel eröffnet hatte?
A Turkish Dissonance for Conceptional Disinformation of the Orwellesque & self-named 'Civilized World' Media
Ein Türkischer Missklang gegen Konzept - Medienpolitik orwellscher "Medien - Leitkultur christlicher Praegung"
1.5.05
Schweizer Intervention: Meinungsfreiheit erschlagen durch Haftbefehl...
Prof.Dr. Yusuf Haraçoğlu, Vorsitzender des Staatlichen Archivs der Türkischen Geschichte, sollte im Mai 2005 auf einer Einladung hin einen Beitrag in einem Symposium in Zurich zur Aufklaerung der Geschehnisse im 1.Welkrieg 1915 im osmanischen Reich / Ostanatolien führen.
In seinen Analysen und Untersuchungen wird die Völkermordsunterstellung an die Armenier mit Beweisen negiert.
Dieser Sachverhalt führte die züricher Staatsanwaltschaft zum Erlass eines Haftbefehls gegen den Professor, sobald er die Schweiz besuchen würde, da die kantonale Vorverurteilung des osmanischen Reiches als Völkermörder ausreicht, eine Gegendarstellung und eine Negierung dieser Unterstellung unter Strafe zu stellen.
Der Professor dazu:
"Jeder weiss, wer ich bin und wo ich bin. Wenn in einem Land einzig die Aussage eines Wissenschaftlers zu einem umstrittenen Thema zu seiner Verhaftung ausreicht, so sollte dies uns allen zu denken geben. Dies stellt wiederholt die grundsaetzliche Frage der Meinungsfreiheit in Laendern, die (sich oder) als 'demokratisch' bezeichnet werden".
[Ironie on]
Deswegen: überlegen Sie sich genau, was Sie wo zu wem sagen in der Schweiz. In dem einen oder anderen Kanton könnte dies zu Ihrer Verhaftung führen!
[Ironie off]
./.
In seinen Analysen und Untersuchungen wird die Völkermordsunterstellung an die Armenier mit Beweisen negiert.
Dieser Sachverhalt führte die züricher Staatsanwaltschaft zum Erlass eines Haftbefehls gegen den Professor, sobald er die Schweiz besuchen würde, da die kantonale Vorverurteilung des osmanischen Reiches als Völkermörder ausreicht, eine Gegendarstellung und eine Negierung dieser Unterstellung unter Strafe zu stellen.
Der Professor dazu:
"Jeder weiss, wer ich bin und wo ich bin. Wenn in einem Land einzig die Aussage eines Wissenschaftlers zu einem umstrittenen Thema zu seiner Verhaftung ausreicht, so sollte dies uns allen zu denken geben. Dies stellt wiederholt die grundsaetzliche Frage der Meinungsfreiheit in Laendern, die (sich oder) als 'demokratisch' bezeichnet werden".
[Ironie on]
Deswegen: überlegen Sie sich genau, was Sie wo zu wem sagen in der Schweiz. In dem einen oder anderen Kanton könnte dies zu Ihrer Verhaftung führen!
[Ironie off]
./.
22.4.05
Schallplatte mit Sprung: Das Vergehen an Armenier....
Jedes Jahr um diese Zeit gurgelt es aus allen Medien in vieler Herren Länder: Das Osmanische Reich habe 1915 Millionen von unschuldigen Armeniern in einem 'Völkermordakt' einfach umgebracht.
Ich frage mich, was man tun müßte, um dieser Posse ein endgültiges Ende zu bereiten.
Hierzu meine Vorschläge:
1. Die Republik Türkei, 1923 gegründet und im Friedensvertrag von Lausanne ausdrücklich darauf hingewiesen, nicht haftbar zu sein für Reparationsforderungen, die an das Osmanische Reich gerichtet sind (!), bekennt sich kategorisch zu den 'Vergehen' an die armenischstämmigen Osmanen im Ostanatolischen Kernland.
2. Die Türkei gibt die Regionen Kars und Van in Ostanatolien an Armenien ab. Im Gegenzug erhält Azerbeydschan die 1992 nach dem Krieg durch Armenien besetzten Gebiete, welches immerhin 25% der Landfläche Azerbeydschans ausmacht (**dazu siehe Comments**).
3. Die Türkei zahlt ca. 15 - 25 Milliarden US-$ an Armenien als Reparationszahlungen für die Vergehen des Osmanischen Reiches.
Meine Damen, meine Herren, so einfach ist die Geschichte nicht.
Frei nach der Devise 'wer laut genug schreit, bekommt irgendwann recht' wird hier ein wichtiger Umstand übersehen:
Der Zwangsexodus der Armenier in die 'Wüste' nach Syrien, Libanon, Jordanien und in den Irak 1915 stellen ein Resultat dar, ein Schlußstrich, den die Armenier durch Ihre Massenmorde in den Jahren zuvor, beginnend Ende des 19. Jahrhunderts zu verantworten haben.
Armenische Nationalisten im Osmanischen Reich gründeten damals mit Hilfe Rußlands eine Terrororganisation namens Daschnak und einige weitere bewaffneten Truppen (wie die in Ende des 19.Jhrh. in der Schweiz gegründeten Terrororganisation Hıntschak), die durch die Verwicklung in Kriege und Aufstände des untergehenden Osmanischen Reiches in den Grenzgebieten eine Chance sah, ihren Traum von einem großarmenischen Reich zu verwirklichen, da das Osmanische Reich im Kernland nur minimale Sicherheitskräfte besaß.
Angestachelt vom damals zarisitischen Russland, dem Vereinigten Königreich und Frankreichs, den Feinden Deutschlands und des Osmanischen Reiches.
Dem Umstand, bevölkerungstechnisch als Christen den Moslems weit unterlegen zu sein, versuchten die Daschnak-Terroristen durch brachiale Brutalität zu kompensieren. Es folgten 20 grausamae Jahre Brandschatzen und Massenmorde in Ostanatolien an der zivilen Bevölkerung.
Diese Auseinandersetzungen nahmen spaeter mit dem waffenlosen (...) Rückzug der Russen 1918 aus Ostanantolien eine Steigerung an, die im gleich darauffolgenden Unabhaengigkeitskrieg der Türkei in einen türkisch armenischen Krieg ausartete.
Zur Sache:
Trotz Warnungen und Mahnungen des Osmanischen Reiches an die armenische Bevölkerung wurde in den Jahrzehnten vor 1915 weiter gemordet und gefoltert bzw. mit den Russen und Franzosen sympathisiert.
Traurige Bilanz: über eine Halbe Million Tote islamische Osmanen, fast ausschliesslich Zivilisten, ermordet von den Daschnak- und Hıntschak Terroristen sowie weiteren armenischen Milizien..
Insteressant: allein im Jahre 1915 (in dem Jahr des 'Exodus') verzeichnet die osmanische Regierung 120.000 Tote Moslems in Ostanatolien.
Und dies zwang das Osmanische Reich zum Handeln:
Ein Exodus-Erlaß sah vor, sämtliche Armenier und Kollaborateure (!) in Anatolien einzusammeln und in die Provinzen Syrien, Jordanien, Libanon und in den Irak zu deportieren.
Hierbei erlagen Zig-Tausende Armenier den Torturen des Trecks durch Schwächeanfälle, Erkrankungen sowie rachebedingter Übergriffe der 'Bevölkerung'.
Dies geht soweit, das der in der Türkei lebende Verleger und Armenier Hrant Dink sogar von einer Ermordung durch die kurdischen Türken und nicht von den oguzischen Türken spricht! Doch letztendlich waren dies alle Osmanen und genau - alle Zivilisten.
Die L.A. Times berichtete letzte Woche darüber, das in den Staatsarchiven des osmanischen Reiches penibel Buch geführt wurde, und die über 500.000 durch Daschnak-Terroristen ermordeten islamischen Osmanen Ortschaft für Ortschaft namentlich aufgenommen wurden und die armenische Regierung nun mit neuen Fakten konfrontiert werden, die bisherige Sachverhalte in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Es bleibt abzuwarten, was die armenische Regierung hierzu zu sagen hat (oder nicht).
Und Turanoid geht noch weiter:
Wie kann ein Land, das 'Grausamkeiten' erfahren mußte, einen solch grausamen Krieg gegen Azerbeydschan führen, bei dem 1 Million Menschen vertrieben wurden, und der Massenmord in Hocali am 25/26. Februar 1992 eine neue Qualität annahm, die allenfalls von den (o Wunder) ebenfalls orthodoxen Serben im Balkan getoppt wurden?
Also wie konnten sie just jene Vergehen anrichten, die die Armenier doch anprangerten?
Wie kann man für Gerechtigkeit kämpfen, wenn man in den 70ern überall in Europa fast 50 türkische Diplomaten und Familienangehörige am hellichten Tage auf offener Straße umgebracht hat mit einer Terrororganisation namens ASALA?
Ist dies der Weg, mit dem sich Ungerechtigkeit ausgleichen soll? Keineswegs, klar.
Was ist dann aber an der christlichen Orthodoxie so anders, das bestimmte orthodoxe Christen immer wieder Vergehen an unschuldigen Zivilisten als legitimes Mittel im Kampf für die Sache ansehen?
Ein weiterer Aspekt und berechtigter Zweifel am Wahrheitsgehalt der 'armenischen Sache' sind die Quellen, auf die immer wieder verwiesen werden:
1. "Die Telegramme des Talat Pascha" Andraniks', welche mittlerweile als mittelmäßige Fälschung dechiffriert wurden - und deswegen heutzutage kaum noch zur Beweisführung herangezogen werden.
2. die Quellen aus Toynbee's britischem Kriegspropagandawerk 'The Blue Book', das allen Feinden des Königreiches 'zuteil' wurde.
Auch gegen das deutsche Reich wurde damals ein 'Blue Book' zurechtgeschrieben.
Niemand kommt heute jedoch ernsthaft auf die Idee, dieses Propagandawerk in irgendeinerweise ernst zu nehmen - zumindest, was der den deutschen gewidmeten Version des Buches angeht.
Das 'Blaue Buch' Toynbees' ist sogar der Grundstein der armenischen Völkemrordsthese!
Und wie das Buch beurteilt wird, dazu ein wichtiger Hinweis: Das englische Gericht hat mehrmals Klagen abgewiesen, die historisch auf die 'Blue Books' von Toynbee verwiesen. Der Grund: diese Bücher dienten, so die englischen Gerichte, der Kriegspropaganda und nicht der Wahrheitsfindung!
Bitte notieren Sie sich dies!
Mit dem Hintergrundwissen über die Massenmorde der Daschnak- und Hıntschak - Terroristen möchte ich Sie, lieber Leser dazu aufrufen, diese Situation neu zu bewerten!
Abgesehen von der technischen Unmöglichkeit, über 1,5 Millionen Armenier umgebracht zu haben (so viele Armenier lebten im übrigen im gesamten Kernland der Osmanen, also auch in den westlichen Provinzen und ein 'Völkermord' hätte die Bevölkerung Armeniens auf der Welt in eine Populationsdichte der heutigen Kannibalen in Papua- Neuguinea katapultiert!), stehen zahlreiche Untersuchungen von traurigen Propagandavergehen vor allem der USA und einigen Kirchen, aufgedeckt durch US-Amerikainsche Historiker wie Professor McCarthy, die das gesamte Komplott der Völkermordsunterstellung und eigener Bedrohung ihres eigenen Lebens überhaupt erst möglich gemacht hat...
Saemtliche von der auch heute noch existenten Daschnak-Partei oder der armenischen Regierung aufgezeigten 'Massengraeber' stellten sich - bis heute - als osmanische Massengraeber heraus!
Und: '1,5 Millionen umgebrachte Armenier' müssten doch irgendwie eine Spur hinterlassen, oder?
Zu den armenischen Nachbarn der Türkei abschliessend nur so viel von mir:
1. Es gibt weniger verwerfliche Wege, seinen elendig verarmten Staat zu sanieren.
2. wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen um sich werfen.
Ich frage mich, was man tun müßte, um dieser Posse ein endgültiges Ende zu bereiten.
Hierzu meine Vorschläge:
1. Die Republik Türkei, 1923 gegründet und im Friedensvertrag von Lausanne ausdrücklich darauf hingewiesen, nicht haftbar zu sein für Reparationsforderungen, die an das Osmanische Reich gerichtet sind (!), bekennt sich kategorisch zu den 'Vergehen' an die armenischstämmigen Osmanen im Ostanatolischen Kernland.
2. Die Türkei gibt die Regionen Kars und Van in Ostanatolien an Armenien ab. Im Gegenzug erhält Azerbeydschan die 1992 nach dem Krieg durch Armenien besetzten Gebiete, welches immerhin 25% der Landfläche Azerbeydschans ausmacht (**dazu siehe Comments**).
3. Die Türkei zahlt ca. 15 - 25 Milliarden US-$ an Armenien als Reparationszahlungen für die Vergehen des Osmanischen Reiches.
Meine Damen, meine Herren, so einfach ist die Geschichte nicht.
Frei nach der Devise 'wer laut genug schreit, bekommt irgendwann recht' wird hier ein wichtiger Umstand übersehen:
Der Zwangsexodus der Armenier in die 'Wüste' nach Syrien, Libanon, Jordanien und in den Irak 1915 stellen ein Resultat dar, ein Schlußstrich, den die Armenier durch Ihre Massenmorde in den Jahren zuvor, beginnend Ende des 19. Jahrhunderts zu verantworten haben.
Armenische Nationalisten im Osmanischen Reich gründeten damals mit Hilfe Rußlands eine Terrororganisation namens Daschnak und einige weitere bewaffneten Truppen (wie die in Ende des 19.Jhrh. in der Schweiz gegründeten Terrororganisation Hıntschak), die durch die Verwicklung in Kriege und Aufstände des untergehenden Osmanischen Reiches in den Grenzgebieten eine Chance sah, ihren Traum von einem großarmenischen Reich zu verwirklichen, da das Osmanische Reich im Kernland nur minimale Sicherheitskräfte besaß.
Angestachelt vom damals zarisitischen Russland, dem Vereinigten Königreich und Frankreichs, den Feinden Deutschlands und des Osmanischen Reiches.
Dem Umstand, bevölkerungstechnisch als Christen den Moslems weit unterlegen zu sein, versuchten die Daschnak-Terroristen durch brachiale Brutalität zu kompensieren. Es folgten 20 grausamae Jahre Brandschatzen und Massenmorde in Ostanatolien an der zivilen Bevölkerung.
Diese Auseinandersetzungen nahmen spaeter mit dem waffenlosen (...) Rückzug der Russen 1918 aus Ostanantolien eine Steigerung an, die im gleich darauffolgenden Unabhaengigkeitskrieg der Türkei in einen türkisch armenischen Krieg ausartete.
Zur Sache:
Trotz Warnungen und Mahnungen des Osmanischen Reiches an die armenische Bevölkerung wurde in den Jahrzehnten vor 1915 weiter gemordet und gefoltert bzw. mit den Russen und Franzosen sympathisiert.
Traurige Bilanz: über eine Halbe Million Tote islamische Osmanen, fast ausschliesslich Zivilisten, ermordet von den Daschnak- und Hıntschak Terroristen sowie weiteren armenischen Milizien..
Insteressant: allein im Jahre 1915 (in dem Jahr des 'Exodus') verzeichnet die osmanische Regierung 120.000 Tote Moslems in Ostanatolien.
Und dies zwang das Osmanische Reich zum Handeln:
Ein Exodus-Erlaß sah vor, sämtliche Armenier und Kollaborateure (!) in Anatolien einzusammeln und in die Provinzen Syrien, Jordanien, Libanon und in den Irak zu deportieren.
Hierbei erlagen Zig-Tausende Armenier den Torturen des Trecks durch Schwächeanfälle, Erkrankungen sowie rachebedingter Übergriffe der 'Bevölkerung'.
Dies geht soweit, das der in der Türkei lebende Verleger und Armenier Hrant Dink sogar von einer Ermordung durch die kurdischen Türken und nicht von den oguzischen Türken spricht! Doch letztendlich waren dies alle Osmanen und genau - alle Zivilisten.
Die L.A. Times berichtete letzte Woche darüber, das in den Staatsarchiven des osmanischen Reiches penibel Buch geführt wurde, und die über 500.000 durch Daschnak-Terroristen ermordeten islamischen Osmanen Ortschaft für Ortschaft namentlich aufgenommen wurden und die armenische Regierung nun mit neuen Fakten konfrontiert werden, die bisherige Sachverhalte in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Es bleibt abzuwarten, was die armenische Regierung hierzu zu sagen hat (oder nicht).
Und Turanoid geht noch weiter:
Wie kann ein Land, das 'Grausamkeiten' erfahren mußte, einen solch grausamen Krieg gegen Azerbeydschan führen, bei dem 1 Million Menschen vertrieben wurden, und der Massenmord in Hocali am 25/26. Februar 1992 eine neue Qualität annahm, die allenfalls von den (o Wunder) ebenfalls orthodoxen Serben im Balkan getoppt wurden?
Also wie konnten sie just jene Vergehen anrichten, die die Armenier doch anprangerten?
Wie kann man für Gerechtigkeit kämpfen, wenn man in den 70ern überall in Europa fast 50 türkische Diplomaten und Familienangehörige am hellichten Tage auf offener Straße umgebracht hat mit einer Terrororganisation namens ASALA?
Ist dies der Weg, mit dem sich Ungerechtigkeit ausgleichen soll? Keineswegs, klar.
Was ist dann aber an der christlichen Orthodoxie so anders, das bestimmte orthodoxe Christen immer wieder Vergehen an unschuldigen Zivilisten als legitimes Mittel im Kampf für die Sache ansehen?
Ein weiterer Aspekt und berechtigter Zweifel am Wahrheitsgehalt der 'armenischen Sache' sind die Quellen, auf die immer wieder verwiesen werden:
1. "Die Telegramme des Talat Pascha" Andraniks', welche mittlerweile als mittelmäßige Fälschung dechiffriert wurden - und deswegen heutzutage kaum noch zur Beweisführung herangezogen werden.
2. die Quellen aus Toynbee's britischem Kriegspropagandawerk 'The Blue Book', das allen Feinden des Königreiches 'zuteil' wurde.
Auch gegen das deutsche Reich wurde damals ein 'Blue Book' zurechtgeschrieben.
Niemand kommt heute jedoch ernsthaft auf die Idee, dieses Propagandawerk in irgendeinerweise ernst zu nehmen - zumindest, was der den deutschen gewidmeten Version des Buches angeht.
Das 'Blaue Buch' Toynbees' ist sogar der Grundstein der armenischen Völkemrordsthese!
Und wie das Buch beurteilt wird, dazu ein wichtiger Hinweis: Das englische Gericht hat mehrmals Klagen abgewiesen, die historisch auf die 'Blue Books' von Toynbee verwiesen. Der Grund: diese Bücher dienten, so die englischen Gerichte, der Kriegspropaganda und nicht der Wahrheitsfindung!
Bitte notieren Sie sich dies!
Mit dem Hintergrundwissen über die Massenmorde der Daschnak- und Hıntschak - Terroristen möchte ich Sie, lieber Leser dazu aufrufen, diese Situation neu zu bewerten!
Abgesehen von der technischen Unmöglichkeit, über 1,5 Millionen Armenier umgebracht zu haben (so viele Armenier lebten im übrigen im gesamten Kernland der Osmanen, also auch in den westlichen Provinzen und ein 'Völkermord' hätte die Bevölkerung Armeniens auf der Welt in eine Populationsdichte der heutigen Kannibalen in Papua- Neuguinea katapultiert!), stehen zahlreiche Untersuchungen von traurigen Propagandavergehen vor allem der USA und einigen Kirchen, aufgedeckt durch US-Amerikainsche Historiker wie Professor McCarthy, die das gesamte Komplott der Völkermordsunterstellung und eigener Bedrohung ihres eigenen Lebens überhaupt erst möglich gemacht hat...
Saemtliche von der auch heute noch existenten Daschnak-Partei oder der armenischen Regierung aufgezeigten 'Massengraeber' stellten sich - bis heute - als osmanische Massengraeber heraus!
Und: '1,5 Millionen umgebrachte Armenier' müssten doch irgendwie eine Spur hinterlassen, oder?
Zu den armenischen Nachbarn der Türkei abschliessend nur so viel von mir:
1. Es gibt weniger verwerfliche Wege, seinen elendig verarmten Staat zu sanieren.
2. wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen um sich werfen.
19.4.05
John Laughland: US - Imperialismus - Schnippeln an der Türkei
Ich habe einen ganz interessanten Beitrag von einem Zeitgenossen in einer Mailinglist gefunden.
A-List Mailingliste:
http://archives.econ.utah.edu/archives/a-list/2003w35/msg00075.htm
Lesen Sie den interessanten Beitrag, solange die Site noch nicht zensiert ist...
Hier wird offen beschrieben, wie die USA ihrer Energieressourcen - Hegemoniepolitik riskante 'Landkartenkorrekturen' in Nahost zu unternehmen versucht, welche jederzeit das komplette Post-kolonialisitische Mosaik im nahen Osten einstürzen lassen könnte.
A-List Mailingliste:
http://archives.econ.utah.edu/archives/a-list/2003w35/msg00075.htm
Lesen Sie den interessanten Beitrag, solange die Site noch nicht zensiert ist...
Hier wird offen beschrieben, wie die USA ihrer Energieressourcen - Hegemoniepolitik riskante 'Landkartenkorrekturen' in Nahost zu unternehmen versucht, welche jederzeit das komplette Post-kolonialisitische Mosaik im nahen Osten einstürzen lassen könnte.
16.4.05
Die heilige Kuh 'Deutsche Staatsbürgerschaft'....
Es ist schon seltsam, was da so 'abgeht' mit den Türken in Deutschland; ihrem Wunsch, sich zu integrieren und dem Herumgeeiere der Bundesregierung und der Türkei mit ihren Staatsbürgerschaftsgesetzen.
Folgender Status Quo ist zu verzeichnen:
Wer bis zur Staatsbürgerschaftsnovelle 2000 der BRD die deutsche Einbürgerung durchgeführt hat und anschliessend die Türkische Staatsbürgeschaft beantragt hat, gilt offiziell als Doppelter Staatsbürger.
Handeln die Ursprungs-Türken nun nach 2000 ebenso, verfaellt mit der Wiederaufnahme der türkischen Staatsbürgerschaft durch die Novelle des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts die deutsche!
Welch Chaos.
Um eines aber prinzipiell klarzustellen:
Dies alles ist verursacht aus der sturen Haltung der Bundesregierung, Mehrstaatlichkeit, die mittlerweile Weltstandard ist, nicht zu erlauben.
Damit reiht sich eines der Vorzeigelaender des Staatskonzeptes 'Demokratie' in die Reihen einiger weniger Insel- und Bananenstaaten, sowie einiger Diktaturen ein!
Folgender Status Quo ist zu verzeichnen:
Wer bis zur Staatsbürgerschaftsnovelle 2000 der BRD die deutsche Einbürgerung durchgeführt hat und anschliessend die Türkische Staatsbürgeschaft beantragt hat, gilt offiziell als Doppelter Staatsbürger.
Handeln die Ursprungs-Türken nun nach 2000 ebenso, verfaellt mit der Wiederaufnahme der türkischen Staatsbürgerschaft durch die Novelle des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts die deutsche!
Welch Chaos.
Um eines aber prinzipiell klarzustellen:
Dies alles ist verursacht aus der sturen Haltung der Bundesregierung, Mehrstaatlichkeit, die mittlerweile Weltstandard ist, nicht zu erlauben.
Damit reiht sich eines der Vorzeigelaender des Staatskonzeptes 'Demokratie' in die Reihen einiger weniger Insel- und Bananenstaaten, sowie einiger Diktaturen ein!
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