Die Verhandungssache ERGENEKON durchlebt zur Zeit seine 12. Verhaftungswelle. Auch dieses Mal wurden bekannte Dozenten, Mediziner, Buchauthoren und zivile Stiftungsleiter festgenommen.
Im Augenmerk der diesmaligen Festnahmen befand sich die "Stiftung zur Unterstüzung eines zeitgenössisches Lebens" (Çağdaş Yaşamı Destekleme Derneği). Die Leiterin Prof. Dr. Türkan SAYLAN, die seit einigen Jahren gegen den Krebs kaempft und Traegerin des Gandhi - Preises ist, musste in ihrer kontinuierlich chemotherapie-geschwaechten Verfassung eine 7-stündige Hausdurchsuchung durch die Polizei dulden.
Der auch immer öfter als türkischer Guantanamo - Fall titulierte ÜMRANİYE - Prozess, der spaeter signifikant umtituliert wurde zum ERGENEKON - Prozess, der eine Aufdeckung eines wie auch immer gearteten Putsches gegen die derzeitige Regierungspartei AKP aufdecken sollte, entwickelte sich seit 2 Jahren zusehends als Prozess gegen oppositionelle, ausserparlamentarische Kraefte in der Türkei, durch die die AKP offensichtlich eine Einschüchterung der laizistischen, kemalistischen Front in der Bevölkerung erhofft.
Schriftsteller Ahmet Hakan: Der Prozess kann nicht mehr ernst genommen werden.
Der aus dem religiösen Kanal 7 Lager zur liberal-konservativen "Hürriyet" abgewanderte Ahmet Hakan führt in seiner letzten Kolumne an, warum dieser Prozess nicht mehr erntst genommen werden kann.
Auffaellig ist in diesem Prozess das offensichtliche Desinteresse der EU bei den juristischen Vergehen und Menschenrechtsverletzungen in der Türkei.
Tja.
Die Festgenommenen sind eben keine kurdischen oder christliche Türken. Alles andere ist doch uninteressant, oder?
Und überhaupt: solange Orhan Pamuk oder Elif Şafak nicht festgenommen wird, ist doch alles "chico", oder liebe Presse? Ts, Ts, Ts.
A Turkish Dissonance for Conceptional Disinformation of the Orwellesque & self-named 'Civilized World' Media
Ein Türkischer Missklang gegen Konzept - Medienpolitik orwellscher "Medien - Leitkultur christlicher Praegung"
14.4.09
4.4.09
Berlusconi & Obama: Veto der Türkei zu Rasmussen verhindert...
Rassmussen ist nun doch NATO Generalsekretaer. Doch der Preis war nicht gering.
Da wir wissen, das die Akzeptanz Rasmussens' an Bedingungen der Türkei geknüpft waren und diese üblicherweise weder die ARD noch der Spiegel benennen werden, kommen wir diesen Medien mal zuvor.
Wie konnten Berlusconi und Obama das Veto der Türkei zu Rasmussen verhindern? Ganz einfach.
- Das Pkk Fernsehorgan 'Roj Tv' wird in Daenemark geschlossen.
- Rasmussen wird der islamischen Welt eine spezielle Message verkünden (im Hinblick auf die Mohammed Karikaturen in seinem Land)
- Der stellvertretende NATO Generalskretaer ist Türke
- Abrüstungsverantwortlicher in der NATO ist ebenfalls aus der Türkei
- Die NATO-Vertretung in Afghanistan wird durch die Türkei gestellt und geführt
Mal schau'n...
3.4.09
NATO & Afghanistan: Warum Rasmussen kein Generalsekraeter werden darf...
Integer und modern wirkt er. Rasmussen verkörpert einen modernen Staatsmann. Beste Voraussetzungen also für die Visitenkarte der Nato? Mitnichten.
Das Daenemark verschieden beleuchtet werden kann, scheint man hier zu vergessen.
Rasmussen hatt keine Probleme mit den Mohammed - Karikaturen, wobei viele Rekationen zwar nachvollziebar, aber vollkommen überzogen waren.
Aber Rasmussen hatte auch keine Probleme, den PKK - Terrorsender ROJ-TV weiter über Daenemark funken zu lassen, und das als aktiver Mitkaempfer gegen 'den Terror im Irak' (und die PKK ist numal bekanntlich eine Terrororganisation).
Rasmussens' Daenemark hat auch keine Probleme mit den deutschen Nazis, die in Daenemark leben.
Das Thema Christiansen Sekte war da doch auch, oder?
Und: das Moslems in Daenemark wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden, konnten wir sogar in der Welt nachlesen.
Nun soll dieser Mensch eine eh schon in islamischen Laendern verhasste Organisation optisch leiten?
Kaum, Frau Merkel. Da ist selbst Polens' Kandidat für die Türkei eher denkbar.
Sie haben genug Analysten, Frau Merkel. Lassen Sie sich mal erklaeren, warum die Türkei an dem Veto an Rasmussen festhalten wird, und warum deren Gründe plausibel sind.
Ignorieren können Sie diese ja immer noch (waere nicht das erste mal oder?). Doch ich glaube, diese Anstrengung haben Sie in dieser kurzen Zeit nicht machen können.
Rasmussen ist ein NO-GO für die Nato. Will man die kritische Situation der Nato in islamischen Laendern nicht noch weiter strapazieren, ist ein Chef aus dem Land der Mohammed-Karikaturen nicht denkbar.
Das Daenemark verschieden beleuchtet werden kann, scheint man hier zu vergessen.
Rasmussen hatt keine Probleme mit den Mohammed - Karikaturen, wobei viele Rekationen zwar nachvollziebar, aber vollkommen überzogen waren.
Aber Rasmussen hatte auch keine Probleme, den PKK - Terrorsender ROJ-TV weiter über Daenemark funken zu lassen, und das als aktiver Mitkaempfer gegen 'den Terror im Irak' (und die PKK ist numal bekanntlich eine Terrororganisation).
Rasmussens' Daenemark hat auch keine Probleme mit den deutschen Nazis, die in Daenemark leben.
Das Thema Christiansen Sekte war da doch auch, oder?
Und: das Moslems in Daenemark wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden, konnten wir sogar in der Welt nachlesen.
Nun soll dieser Mensch eine eh schon in islamischen Laendern verhasste Organisation optisch leiten?
Kaum, Frau Merkel. Da ist selbst Polens' Kandidat für die Türkei eher denkbar.
Sie haben genug Analysten, Frau Merkel. Lassen Sie sich mal erklaeren, warum die Türkei an dem Veto an Rasmussen festhalten wird, und warum deren Gründe plausibel sind.
Ignorieren können Sie diese ja immer noch (waere nicht das erste mal oder?). Doch ich glaube, diese Anstrengung haben Sie in dieser kurzen Zeit nicht machen können.
Rasmussen ist ein NO-GO für die Nato. Will man die kritische Situation der Nato in islamischen Laendern nicht noch weiter strapazieren, ist ein Chef aus dem Land der Mohammed-Karikaturen nicht denkbar.
1.4.09
Kommunalwahlen 2009 in der Türkei korrekt interpretiert
Man kann in der Welt, im Spiegel, in der Zeit etc. kurze Resumees von den Kommunalwahlen in der Türkei lesen. "Erdoğan's AKP weiter staerkste Partei" oder "Die AKP hat sich erneut legitimiert" und so weiter.
Doch werten wir die Wahlen doch einmal korrekter aus, liebe Presse. Da sind Trends vorhanden, Waehlerbewegungen und nicht zu vergessen eine Wahlbeteiligung von über 81%!

Orange - AKP, Rot - CHP, Blau - DSP, Violett - MHP, Grün - DTP
Also halten wir fest:
Doch nun müssen wir weiterlesen. Was ist noch passiert?
Nun werden Wahlanalysen gemacht. Doch einiges ist klar geworden:
Jeder weitere Monat mit schlechten Zahlen in der Wirtschaft, jede weiterer Monat, den die AKP die Krise in der Türkei mit Ignoranz begegnet, jeder weitere Veruntreuungsskandal von AKP - Grössen ist ein weiterer Sargnagel für die AKP. Jeder weitere Monat im türkischen Guantanamo (der Ergenekon Prozess) wird weitere Stimmverluste für die AKP bringen.
Die AKP muss sich neu justieren. Kann sie das nicht, wird sie die naechste Wahl verlieren.
Und das ist gut so.
Der globalistische 'totale Kapitalisitismus' der AKP war/ist lediglich ein Ausverkauf von nationalen, z.T. strategischen Besitztümern der Türkei. Das Ausmass der Schaeden werden erst durch eine andere Regierung und die dadurch erst möglichen Recherchen/Analysen möglich. Der oligarchische Druck der AKP auf Andersdenkende und laizistische Grundsaetze in der türkischen Bevölkerung ist mit der Ergenekon - Prozesfarce bedenklich geworden.
Doch auch die Opposition muss zwingend ihre Hausaufgaben machen. Bei der CHP steht eine neue Galleonsfigur zur Wahl an (Kemal Kılıçdaroğlu), ein Zurückwandern der linken Splittergruppen zur CHP ist ebenfalls zwingend. Eine staerkere Praesenz in Ost- und Südaostanatolien sind Hausaufgaben, den die grossen Oppositionsparteien ebenfalls dringend erledigen müssen.
Auch der Westen sollte die Behandlung des 'demokratischsten Partners' überdenken. Natürlich ist die AKP ein willkommenes Werkzeug, den Kemalismus in der Türkei zu demontieren. Doch die Beweggründe der AKP decken sich nicht mit denen der EU. Rund 2/3 der AKP-Abgeordneten sind Mitglieder in z.T. fundamentalisitschen, islamischen Sekten. Diese 'Post-Osmanen' haben ein Problem mit der Republik als Staatsform und natürlich auch mit Mustafa Kemal Atatürk, der die Religion grundlegend von der Politik trennte und auch im öffentlichen Leben verbannt hat. Religion sollte nach den kemalistischen Prinzipien eine reine 'innere Angelegenheit zwischen dem Menschen und dem Schöpfer' sein. Mehr nicht.
Die EU sollte die bereits jetzt schon in Europa wirkenden fundamentalistischen Zellen besser kontrollieren (wie z.B. Frankreich und die Niederlande dies tun). Sie können dank der Unterstützung der AKP nun ungehindert wirtschaftlich, soziologisch, paedagogisch und politisch agieren. Die Nur - Sekte und deren Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen hier inder BRD sind hier besonders zu erwaehnen. Die Leuchtturm e.V. Spendenaffaere sieht die deutsche Staatsanwaltschaft lediglich für den deutschen Teil als abgeschlossen angesehen. Doch die Drahtzieher des Ganzen, so die Richter 'sitzen in Ankara' und in der AKP-Regierung.
Was sagte Erdoğan einmal in einer seiner berühmten Reden, als er noch vor 15 Jahren zu Füssen des Talibanführers Hikmetyar sass?
"Die Demokratie ist nicht ein Ziel, sie ist nur ein Werkzeug".
Doch werten wir die Wahlen doch einmal korrekter aus, liebe Presse. Da sind Trends vorhanden, Waehlerbewegungen und nicht zu vergessen eine Wahlbeteiligung von über 81%!
Orange - AKP, Rot - CHP, Blau - DSP, Violett - MHP, Grün - DTP
Also halten wir fest:
- Die AKP hat die Kommunalwahlen gewonnen
- Sie hat mit knapp 39% rund 9% Stimmen verloren
- Die sozialdemokratisch-republikanische CHP hat mit knap 24 % der Stimmen fast Zwei Millionen Waehler zurückgewonnen
- Die nationalkonservative MHP hat ebenfalls fast eine Million neuer Stimmen zurückerobert
- Die im PKK-Fahrwasser schwimmende kurdisch-focussierte DTP hat ebenfalls zwei weitere Kommunen der AKP entreissen können
- Ecevits sozialdemokratische DSP (ein CHP - Ableger) konnte sein Waehlerpotential halten
Doch nun müssen wir weiterlesen. Was ist noch passiert?
- Die AKP haengt in Anatolien fest. Weder Thrakien, noch die Aegaeis oder der Mittelmeerraum sowie im Grossen und Ganzen die Schwarzmeerküste trauen der AKP Regierungsgeschaefte zu. In diesen liberaleren und demokratischeren Gefilden hat sich anscheinend AKP Katerstimmung breitgetan. Die globale Krise erfahren diese Regionen auf Grund ihrer staerkeren industriellen Rolle mehr als das rurale Anatolien.
- Zahlreiche Minister haben ihre Waehlerbasis verloren. Das Kabinett muss daher umgebildet werden, da den Ministern ihre Waehlerbasis fehlt (dies ist in den türkischen Regierungsgeschaeften üblich)
- In Istanbul hat die linke CHP mit "Ghandi - Kemal" Kılıçdaroğlu das beste Ergebnis seit 30 Jahren erzielt (37%) und lieferte bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem derzeitigen Bürgermeister der AKP, Topbaş
- Paradox: in Ankara konnte der zweifelhafte Bürgermeister Gökçek mit knapp 37% der Stimmen zum dritten Mal Bürgermeister werden, obwohl er des Bürgerbeschisses überführt wurde.
- Die ehrenamtlichen Wahlhelfer der Opposition wurden besser auf Wahlbetrügereien vorbereitet und konnten so zahlreiche Betrugsversuche von AKP - Wahlhelfern aufdecken. So wurden AKP-Bürgermeister beim 'Frisieren' von Wahlergebnissen ertappt, saeckeweise Stimmzettel der Oppositionsparteien auf den Strasssen abgeladen gefunden und nachgereicht, und sogar ein Wahlurnenklau aus einem CHP/MHP - lastigen Stimmbezirk in Ankara aufgedeckt
- In den Grosstaedten Ankara und Istanbul fielen waehrend der Dateneingaben am Sonntag Abend bis zu 5 mal hintereinander der Strom aus, so das die Wahlcomputer geresetted werden mussten! Ein enstprechender Datenverlust ist somit denkbar
- Die Bevölkerung in Südostanatolien wurde auf Grund fehlender vernünftiger Kandidaten der grossen Oppositionen CHP und MHP lediglich die Wahl zwischen der wirtschaftsliberalistisch-islamischen AKP und der kurdisch-ethnofaschistischen DTP gelassen. Dies ist eines der grössten Fehlleistungen der Opposition.
Nun werden Wahlanalysen gemacht. Doch einiges ist klar geworden:
- Die Bevölkerung gibt der AKP die Schuld an die Rezession im Lande. Hunderte von Produktionsbetriebe schliessen. Die Aussagen Erdoğans', die Krise sei "an der Türkei vorbeigerauscht", kaufen die Waehler nicht ab.
- Mit Wahlgeschenken wie Kühlschraenken und kostenloser Braunkohlelieferung in den aermeren Regionen kann die AKP keine weiteren Stimmen mehr 'kaufen'
- Die AKP konnte auch keine weiteren Stimmen im pseudoliberalen Lager gewinnen oder halten, da das Militaer mit ihren eigenen Geschaeften zu tun hat und sich derzeit für die türkische Politik nicht sonderlich interessiert. Das Zanken mit dem Militaer blieb aus
- Eine 'Aufdeckung' eines angeblichen Staatsstreichversuches bestehend aus pensionierten geritraeren Generaelen, AKP-kritischen Schriftstellern, Gewerkschaftsbossen, Medienchefs und einigen Mafiagrössen in der Legisalaturperiode der AKP hat der AKP nicht geholfen. Im Gegenteil: die Diffamierung angesehener Personen des öffentlichen Lebens in diesem zweifelhaften Verfahren (der "Ergenekon" - Prozess) schiesst nach hinten. Der Prozess wird zusehends als Versuch der AKP gedeutet, opponierende Stimmen gegen die Regierung mundtot zu machen. In den demokratischeren, liberaleren Küstengebieten der Türkei hat die AKP daher so gut wie jede Region verloren.
Jeder weitere Monat mit schlechten Zahlen in der Wirtschaft, jede weiterer Monat, den die AKP die Krise in der Türkei mit Ignoranz begegnet, jeder weitere Veruntreuungsskandal von AKP - Grössen ist ein weiterer Sargnagel für die AKP. Jeder weitere Monat im türkischen Guantanamo (der Ergenekon Prozess) wird weitere Stimmverluste für die AKP bringen.
Die AKP muss sich neu justieren. Kann sie das nicht, wird sie die naechste Wahl verlieren.
Und das ist gut so.
Der globalistische 'totale Kapitalisitismus' der AKP war/ist lediglich ein Ausverkauf von nationalen, z.T. strategischen Besitztümern der Türkei. Das Ausmass der Schaeden werden erst durch eine andere Regierung und die dadurch erst möglichen Recherchen/Analysen möglich. Der oligarchische Druck der AKP auf Andersdenkende und laizistische Grundsaetze in der türkischen Bevölkerung ist mit der Ergenekon - Prozesfarce bedenklich geworden.
Doch auch die Opposition muss zwingend ihre Hausaufgaben machen. Bei der CHP steht eine neue Galleonsfigur zur Wahl an (Kemal Kılıçdaroğlu), ein Zurückwandern der linken Splittergruppen zur CHP ist ebenfalls zwingend. Eine staerkere Praesenz in Ost- und Südaostanatolien sind Hausaufgaben, den die grossen Oppositionsparteien ebenfalls dringend erledigen müssen.
Auch der Westen sollte die Behandlung des 'demokratischsten Partners' überdenken. Natürlich ist die AKP ein willkommenes Werkzeug, den Kemalismus in der Türkei zu demontieren. Doch die Beweggründe der AKP decken sich nicht mit denen der EU. Rund 2/3 der AKP-Abgeordneten sind Mitglieder in z.T. fundamentalisitschen, islamischen Sekten. Diese 'Post-Osmanen' haben ein Problem mit der Republik als Staatsform und natürlich auch mit Mustafa Kemal Atatürk, der die Religion grundlegend von der Politik trennte und auch im öffentlichen Leben verbannt hat. Religion sollte nach den kemalistischen Prinzipien eine reine 'innere Angelegenheit zwischen dem Menschen und dem Schöpfer' sein. Mehr nicht.
Die EU sollte die bereits jetzt schon in Europa wirkenden fundamentalistischen Zellen besser kontrollieren (wie z.B. Frankreich und die Niederlande dies tun). Sie können dank der Unterstützung der AKP nun ungehindert wirtschaftlich, soziologisch, paedagogisch und politisch agieren. Die Nur - Sekte und deren Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen hier inder BRD sind hier besonders zu erwaehnen. Die Leuchtturm e.V. Spendenaffaere sieht die deutsche Staatsanwaltschaft lediglich für den deutschen Teil als abgeschlossen angesehen. Doch die Drahtzieher des Ganzen, so die Richter 'sitzen in Ankara' und in der AKP-Regierung.
Was sagte Erdoğan einmal in einer seiner berühmten Reden, als er noch vor 15 Jahren zu Füssen des Talibanführers Hikmetyar sass?
"Die Demokratie ist nicht ein Ziel, sie ist nur ein Werkzeug".
3.3.09
Osmanisches Staatsarchiv: 523.955 ermordete Zivilisten durch Tashnak und Hıntshak - Terroristen...
Nu' wird's ernst.
Je staerker die Armenische Diaspora (zur Erinnerung: das sind die Hundertausende in einem Paradoxon lebenden Armenier, die heute eigentlich gar nicht existieren dürften, da ihre Grosseltern ihren eigenen Angaben zu Folge ja im osmanischen Reich ermordet wurden) in den Staaten der Welt durch erfolgreiche Lobby - Arbeit Regierungsparlamente zum Rufmord an die Türken animiert, desto mehr werden von der beschuldigten Seite aus neue Zahlen aus den riesigen osmanischen Archiven veröffentlicht.
Da die bisherigen historischen Quellen (Toynbee's Propagandawerk The Blue Book/Osmanische Verison) der armenischen Diaspora bekanntermassen politisch motiviert oder sogar als Faelschung dechiffriert wurden (z.B. "Die Telegramme des Talat - Pasha"), und man sogar frei nach der Devise agiert: alles was jetzt noch weiter aus irgend welchen Archiven kommt, kann der Sache nur schaden also wollen wir diese nicht öffnen, wird das ganze Gesicht des blutigen Krieges in Anatolien im Herzen des osmanischen Reiches immer mehr sichtbar, je mehr Material im türkischen Staatsarchiv des osmanischen Reiches übersetzt wird.
Die durch armenische Überfaelle der durch die Alliierten und Russland finanzierten Tashnak und Hintshak - Milizen registrierte Todeszahl in der Zeit zwischen 1910 - 1915 in Anatolien belaeuft sich mittleweile auf sage und schreibe 523.955 Opfer!!!
Nicht mitgerechnet sind die Ermordungen zahlloser Azeri - Türken im Kaukasus durch die Armenier seit 1915. Auch hier geht man mittlerweile von fast 1 Million ermordeter Azerbeycaner bis weit in die Zwanziger des letzten Jahrhunderts aus.
Wer im Glashaus sitzt und mit Steinen um sich schlaegt, ist nicht besonders schlau. Aber sie kommen anscheinend immer wieder damit durch.
Die Liste ist lang. Und Armenien gehört dazu.
Je staerker die Armenische Diaspora (zur Erinnerung: das sind die Hundertausende in einem Paradoxon lebenden Armenier, die heute eigentlich gar nicht existieren dürften, da ihre Grosseltern ihren eigenen Angaben zu Folge ja im osmanischen Reich ermordet wurden) in den Staaten der Welt durch erfolgreiche Lobby - Arbeit Regierungsparlamente zum Rufmord an die Türken animiert, desto mehr werden von der beschuldigten Seite aus neue Zahlen aus den riesigen osmanischen Archiven veröffentlicht.
Da die bisherigen historischen Quellen (Toynbee's Propagandawerk The Blue Book/Osmanische Verison) der armenischen Diaspora bekanntermassen politisch motiviert oder sogar als Faelschung dechiffriert wurden (z.B. "Die Telegramme des Talat - Pasha"), und man sogar frei nach der Devise agiert: alles was jetzt noch weiter aus irgend welchen Archiven kommt, kann der Sache nur schaden also wollen wir diese nicht öffnen, wird das ganze Gesicht des blutigen Krieges in Anatolien im Herzen des osmanischen Reiches immer mehr sichtbar, je mehr Material im türkischen Staatsarchiv des osmanischen Reiches übersetzt wird.
Die durch armenische Überfaelle der durch die Alliierten und Russland finanzierten Tashnak und Hintshak - Milizen registrierte Todeszahl in der Zeit zwischen 1910 - 1915 in Anatolien belaeuft sich mittleweile auf sage und schreibe 523.955 Opfer!!!
Nicht mitgerechnet sind die Ermordungen zahlloser Azeri - Türken im Kaukasus durch die Armenier seit 1915. Auch hier geht man mittlerweile von fast 1 Million ermordeter Azerbeycaner bis weit in die Zwanziger des letzten Jahrhunderts aus.
Wer im Glashaus sitzt und mit Steinen um sich schlaegt, ist nicht besonders schlau. Aber sie kommen anscheinend immer wieder damit durch.
Die Liste ist lang. Und Armenien gehört dazu.
Abonnieren
Posts (Atom)